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Samstag, 4. März 2006
Der Winter
maternus, 19:11h
...will und will dieses Jahr einfach nicht weichen. Heute morgen wieder alles weiß verschneit. In Köln. Anfang März.
Komisch, die Eiszeit ist nicht ausgebrochen, auch kein Himmel verdunkelnder Vulkan, aber trotzdem will nicht einmal das ansonsten von wärmeren Winden verwöhnte Rheintal sich südlicher gebärden.
O Zephyr, erbarme dich!
Komisch, die Eiszeit ist nicht ausgebrochen, auch kein Himmel verdunkelnder Vulkan, aber trotzdem will nicht einmal das ansonsten von wärmeren Winden verwöhnte Rheintal sich südlicher gebärden.
O Zephyr, erbarme dich!
Donnerstag, 2. März 2006
Ascherdonnerstag oder: vom Nichtraucher zum Raucher und retour
maternus, 15:40h
Als ich noch ein junger Mensch war, wohnte ich einst in Rom. Das ist eine schöne Stadt, die neben vielen Vorzügen den Nachteil aufweist, außerordentlich teuer zu sein (das ist in den letzten Jahren nicht besser geworden).
So sehr meine Sippe den bildungstechnischen Aspekt eines Italienaufenthaltes bejahte und benickte, so wenig war sie bereit, sich an der finanziellen Linderung meiner alltäglichen Nöte zu beteiligen. "Da sieh du mal selbst zu!" sprach der Familienrat und recht tat er daran. Wurde ich doch auf diese Weise mit Zwang an die Notwendigkeit des täglichen Broterwerbs herangeführt. Ich begrüßte dies natürlich keineswegs, wurden doch so meine Boheme-Träume von unter italischer Sonne in güld'nem Wein nutzlos dahingelebten Stunden grausam zerstört.
Nun hatte es ein vorausschauendes Schicksal eingerichtet, daß ich mich unter anderem dem Studium der Kunstgeschichte hingab, wodurch ich mich in die angenehme Lage versetzt sah, auch über das scheinbar uninteressanteste Steinchen noch Geschichten von homerischer Wucht erzählen zu können, und an ereignisträchtigen Steinen und Steinchen herrscht in Rom bekanntlich kein Mangel. Was lag näher, als diese Voraussetzungen mit meiner Lust, über mich interessierende Dinge zu fabulieren, auf das profitabelste zu verbinden?
Ich wurde also Fremdenführer. Und zwar einer, der seiner Profession mit allem gebotenem Ernst nachging. Schon meine ersten Gehversuche waren dahingehend erfolgreich, als daß sie äußerst lukrativ endeten und ich mich dieserhalb in die Lage versetzt sah, einem lange im Geheimen gehegten Wunsch nachgeben zu können, an dessen Verwirklichung mich bisher der schmerzliche Mangel an soldini gehindert hatte.
Bereits ein ganze Zeit trug ich mich nämlich mit dem Vorhaben, endlich auch ein äußeres Symbol der Manneswürde, der ich mich nun teilhaftig sah, zu erwerben. Als solches hatte ich ein Tabakspfeife erkoren, denn diese tritt gemeinhin in Begleitung männlich-reifer Personen auf, die diesen Status nicht selten auch durch korrespondierende Haar- und Barttracht zu unterstreichen wissen. Zwar gebrach es mir zur damaligen Zeit noch an allen entsprechenden Voraussetzungen, was mir aber den Erwerb zumindest des Symbols um so dringlicher angeraten sein ließ. Stolz betrat ich also einen altehrwürdigen tabacchaio und nannte nach kurzer Zeit eine anmutig geschwungene Pfeife sowie entsprechendes und wohlduftendes Füllgut mein eigen, wiewohl ich bis zu diesem Tage noch kein einziges Mal dem Tabakgenuß gefrönt hatte.
Einige Zeit später nahte die Fastenzeit und ich überlegte als treuer Student der heiligen Theologie, der ich im Hauptfach nachging, mit welchem Fastenopfer ich denn dieses Jahr dem Herrn wohlgefällig erscheinen mochte. Ein Blick auf die geliebte Pfeife und der Entschluß stand fest: sechs Wochen wirst du daran keinen Zug mehr tun. Ein großes Opfer, waren doch Gebrauch und Genuß noch neu und daher von allergrößtem Reiz.
Der Aschermittwoch kam und ich tat die Pfeife ab und stürzte mich in Enthaltsamkeit. Jedoch hatte ich die vorangegangenen Wochen so sehr geraucht und gedampft, daß der plötzliche Entzug zu unerfreulichen Erscheinungen führte und ich überlegte, wie ich Abhilfe leisten könnte, ohne das mir selbst auferlegte Fastenopfer zu entwerten. Und so kam ich dazu, Zigaretten zu rauchen, ein Laster, dem ich mich bis dahin turmhoch überlegen gefühlt hatte, von dem ich aber meinte, es wäre geradeso noch hinnehmbar.
So wurde ich am Donnerstag nach Aschermittwoch – also heute - vor 20 Jahren zum gewöhnlichen Raucher und verqualmte seither eine Schachtel täglich und nicht selten auch noch mehr. Und hielt es so bis... ja, bis zum Silvestertag vor zwei Monaten. Denn da sagte ich mir: Es kann nicht sein, daß ein Mensch wie du, dem ein gewisses Maß an Intelligenz nicht abgesprochen werden kann, sich zum sklavischen Opfer des Tabaks machen läßt.
Und habe noch zur Stunde ganz einfach aufgehört zu rauchen.
So sehr meine Sippe den bildungstechnischen Aspekt eines Italienaufenthaltes bejahte und benickte, so wenig war sie bereit, sich an der finanziellen Linderung meiner alltäglichen Nöte zu beteiligen. "Da sieh du mal selbst zu!" sprach der Familienrat und recht tat er daran. Wurde ich doch auf diese Weise mit Zwang an die Notwendigkeit des täglichen Broterwerbs herangeführt. Ich begrüßte dies natürlich keineswegs, wurden doch so meine Boheme-Träume von unter italischer Sonne in güld'nem Wein nutzlos dahingelebten Stunden grausam zerstört.
Nun hatte es ein vorausschauendes Schicksal eingerichtet, daß ich mich unter anderem dem Studium der Kunstgeschichte hingab, wodurch ich mich in die angenehme Lage versetzt sah, auch über das scheinbar uninteressanteste Steinchen noch Geschichten von homerischer Wucht erzählen zu können, und an ereignisträchtigen Steinen und Steinchen herrscht in Rom bekanntlich kein Mangel. Was lag näher, als diese Voraussetzungen mit meiner Lust, über mich interessierende Dinge zu fabulieren, auf das profitabelste zu verbinden?
Ich wurde also Fremdenführer. Und zwar einer, der seiner Profession mit allem gebotenem Ernst nachging. Schon meine ersten Gehversuche waren dahingehend erfolgreich, als daß sie äußerst lukrativ endeten und ich mich dieserhalb in die Lage versetzt sah, einem lange im Geheimen gehegten Wunsch nachgeben zu können, an dessen Verwirklichung mich bisher der schmerzliche Mangel an soldini gehindert hatte.
Bereits ein ganze Zeit trug ich mich nämlich mit dem Vorhaben, endlich auch ein äußeres Symbol der Manneswürde, der ich mich nun teilhaftig sah, zu erwerben. Als solches hatte ich ein Tabakspfeife erkoren, denn diese tritt gemeinhin in Begleitung männlich-reifer Personen auf, die diesen Status nicht selten auch durch korrespondierende Haar- und Barttracht zu unterstreichen wissen. Zwar gebrach es mir zur damaligen Zeit noch an allen entsprechenden Voraussetzungen, was mir aber den Erwerb zumindest des Symbols um so dringlicher angeraten sein ließ. Stolz betrat ich also einen altehrwürdigen tabacchaio und nannte nach kurzer Zeit eine anmutig geschwungene Pfeife sowie entsprechendes und wohlduftendes Füllgut mein eigen, wiewohl ich bis zu diesem Tage noch kein einziges Mal dem Tabakgenuß gefrönt hatte.
Einige Zeit später nahte die Fastenzeit und ich überlegte als treuer Student der heiligen Theologie, der ich im Hauptfach nachging, mit welchem Fastenopfer ich denn dieses Jahr dem Herrn wohlgefällig erscheinen mochte. Ein Blick auf die geliebte Pfeife und der Entschluß stand fest: sechs Wochen wirst du daran keinen Zug mehr tun. Ein großes Opfer, waren doch Gebrauch und Genuß noch neu und daher von allergrößtem Reiz.
Der Aschermittwoch kam und ich tat die Pfeife ab und stürzte mich in Enthaltsamkeit. Jedoch hatte ich die vorangegangenen Wochen so sehr geraucht und gedampft, daß der plötzliche Entzug zu unerfreulichen Erscheinungen führte und ich überlegte, wie ich Abhilfe leisten könnte, ohne das mir selbst auferlegte Fastenopfer zu entwerten. Und so kam ich dazu, Zigaretten zu rauchen, ein Laster, dem ich mich bis dahin turmhoch überlegen gefühlt hatte, von dem ich aber meinte, es wäre geradeso noch hinnehmbar.
So wurde ich am Donnerstag nach Aschermittwoch – also heute - vor 20 Jahren zum gewöhnlichen Raucher und verqualmte seither eine Schachtel täglich und nicht selten auch noch mehr. Und hielt es so bis... ja, bis zum Silvestertag vor zwei Monaten. Denn da sagte ich mir: Es kann nicht sein, daß ein Mensch wie du, dem ein gewisses Maß an Intelligenz nicht abgesprochen werden kann, sich zum sklavischen Opfer des Tabaks machen läßt.
Und habe noch zur Stunde ganz einfach aufgehört zu rauchen.
Mittwoch, 1. März 2006
Frühling?
maternus, 14:46h
Der Aschermittwoch bezeichnet traditionell den Beginn des 40tägigen Fastens vor dem Osterfest. Seit dem Mittelalter werden die Gläubigen mit der Asche der vorjährigen Palmzweige (na gut, hier im Rheinland nehmen sie immer Buchsbaumzweige) in Kreuzform auf der Stirn bezeichnet. Als Kinder waren wir immer ganz aufgeregt, wenn wir uns morgens in der Schulmesse (gibt's das heute eigentlich noch?) in einer Reihe vor dem Pastor aufstellten, damit er uns ein möglichst schönes Kreuz auf die Stirn malte. Das trugen wir dann den ganzen Tag würdig wie kleine Bischöfe mit uns herum. Naja, die meisten nicht, in der Regel überlebte der schwärzliche Schmierakel nicht die nächste Rauferei auf dem Schulhof.
Eigentlich ist das Aschenkreuz ein recht finsterer Abschluß der tollen Tage, die ja u.a. ihre Wurzeln in der heidnischen Austreibung der Winterdämonen haben. Demzufolge sollte man jetzt alles winterliche und naßkalte abtun und sich endlich auf den Frühling freuen. Die Meteorologen bestärken uns darin, denn faul wie sie sind, hatten sie keine Lust, ihre Datenberechnungen vom wechselnden Sonnenstand abhängig zu machen und verlegten den meteorologischen Frühlingsanfang auf den 1. März.
Der ist heute. Im Garten sieht's derzeit so aus:

Frühlingsboten, verfroren
Zu blöd, daß das Wetter mal wieder kein Interesse an Termintreue hat.
Eigentlich ist das Aschenkreuz ein recht finsterer Abschluß der tollen Tage, die ja u.a. ihre Wurzeln in der heidnischen Austreibung der Winterdämonen haben. Demzufolge sollte man jetzt alles winterliche und naßkalte abtun und sich endlich auf den Frühling freuen. Die Meteorologen bestärken uns darin, denn faul wie sie sind, hatten sie keine Lust, ihre Datenberechnungen vom wechselnden Sonnenstand abhängig zu machen und verlegten den meteorologischen Frühlingsanfang auf den 1. März.
Der ist heute. Im Garten sieht's derzeit so aus:

Frühlingsboten, verfroren
Zu blöd, daß das Wetter mal wieder kein Interesse an Termintreue hat.
Dienstag, 28. Februar 2006
Stimmenvergleich
maternus, 23:38h
Bin ich eigentlich der einzige, der jedesmal beim Anblick des Landwirtschaftministers von McPomm, Till Backhaus,
und noch viel mehr beim Lauschen seiner Sprüche den Eindruck hat, da spräche in Wirklichkeit Hein Blöd?
Sicherheitstechniker könnten bei der Installation einer Software zur Stimmenerkennung jedenfalls in Schwierigkeiten kommen.
und noch viel mehr beim Lauschen seiner Sprüche den Eindruck hat, da spräche in Wirklichkeit Hein Blöd?
Sicherheitstechniker könnten bei der Installation einer Software zur Stimmenerkennung jedenfalls in Schwierigkeiten kommen.
Bloglesungsstreitereien
maternus, 19:35h
... sind Streitereien um des Kaisers Bart. Manche gehen gerne ins Theater, ins Konzert, in die Oper, zu Lesungen allgemein. Und manche lesen's oder hören's lieber zu Hause auf dem Sofa.
Keiner hat dabei mehr "recht". Man kann natürlich das Pech haben, ein mieses Stück zu sehen oder grauenvolle Texte vorgelesen zu bekommen. Auch das ist kein Argument gegen das Live-Erlebnis.
Es gibt durchaus Texte, die sich dagegen sperren, vorgetragen zu werden. Manch introspektive Nabelschau kommt stimmhaft möglicherweise noch depressiver herüber als bei bloßer Lektüre. Und selbst die genialsten Texte verlieren zuweilen viel (bis alles), wenn sich der Autor Aug in Auge mit dem Untier Publikum in einen stammelnden Stotterer oder unhörbar leisen Rumnöler verwandelt.
Ich wär gern in Düsseldorf dabeigewesen. Ging aber nicht. Schon rein erkältungstechnisch wäre das weder für die Vortragenden noch die mich Umsitzenden die reine Freude gewesen.
Keiner hat dabei mehr "recht". Man kann natürlich das Pech haben, ein mieses Stück zu sehen oder grauenvolle Texte vorgelesen zu bekommen. Auch das ist kein Argument gegen das Live-Erlebnis.
Es gibt durchaus Texte, die sich dagegen sperren, vorgetragen zu werden. Manch introspektive Nabelschau kommt stimmhaft möglicherweise noch depressiver herüber als bei bloßer Lektüre. Und selbst die genialsten Texte verlieren zuweilen viel (bis alles), wenn sich der Autor Aug in Auge mit dem Untier Publikum in einen stammelnden Stotterer oder unhörbar leisen Rumnöler verwandelt.
Ich wär gern in Düsseldorf dabeigewesen. Ging aber nicht. Schon rein erkältungstechnisch wäre das weder für die Vortragenden noch die mich Umsitzenden die reine Freude gewesen.
Infektionsornithologie (2)
maternus, 17:22h
Nicht nur ich, auch Katzen werden jetzt krank:
(Irgendwie unfreiwilliger Katzencontent)
Katze auf Rügen mit H5N1 infiziert...sacht Spon.
Auf Rügen hat sich eine Katze mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 angesteckt. Das teilte das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems mit. Die Infektionsgefahr für Menschen könnte dadurch gestiegen sein.
(Irgendwie unfreiwilliger Katzencontent)
Sonntag, 26. Februar 2006
Unfreiwilliger Dialog
maternus, 17:41h
...zwischen der Erkältung und mir.
- Duu...?
Ja?
- Sag mal, warst du diesen Winter eigentlich schon erkältet?
Nö...
- Schön! (streicht mir über den Kopf) Dann bleib ich mal ein paar Tage bei dir.
- Duu...?
Ja?
- Sag mal, warst du diesen Winter eigentlich schon erkältet?
Nö...
- Schön! (streicht mir über den Kopf) Dann bleib ich mal ein paar Tage bei dir.
Freitag, 24. Februar 2006
Türkische Wölfe und hysterische Hühner
maternus, 02:36h
In grauer Vorzeit (genauer, in schwarzweißer) war´s, da war die Welt noch einfach und überschaubar: die Bösen trugen schwarze Hüte. die Guten weiße. Und bei jedem Schuß aus der guten alten Winchester fielen augenblicklich fünf Indianer tot hernieder. So war das damals! Und dann kamen böse Kommunisten und böse Mafiosi und böse wasweißich, aber allen durfte man – Gefahr im Verzuge! - die Knochen brechen oder gleich das Leben entfernen.
Weil die Bösen, das warnja die anderen.
Und nu sollen die Türken nicht das Recht haben, ebenfalls einen dämlichen Film herzustellen, in welchem bravouröse Helden (sorry, braune Gosse: sind leider Kanaken) ganzganzböse amerikanische Judenchristen heldenhaft überwinden? Natürlich nicht, sagt das beleidigte Feuilleton, das wäre ja rassistisch oder, wenn es ganz vornehm klingen soll, hierdurch würde das intellektuelle Potential aller Menschen beleidigt.
Wenn es nach Intelligenz und Geschmack ginge, müßte man die BLÖD-Zeitung und 2/3 der Fernsehsender ebenfalls verbieten.
Und erstaunlicherweise erliegen Politiker und Kinoketten bereits diesem dümmlichen Kurzschluß, wenn sie nun diesen Ballerstreifen als Zeichen für die Haltung "der" Türken oder "der" Muslime in Deutschland werten und eilig nach der Feuerwehr bzw. der Absetzung rufen. Alles wie gehabt. Anderen die Verwendung von Stereotypen vorwerfen und dabei übersehen, daß man selbst exakt dasselbe tut.
Weil die Bösen, das warnja die anderen.
Und nu sollen die Türken nicht das Recht haben, ebenfalls einen dämlichen Film herzustellen, in welchem bravouröse Helden (sorry, braune Gosse: sind leider Kanaken) ganzganzböse amerikanische Judenchristen heldenhaft überwinden? Natürlich nicht, sagt das beleidigte Feuilleton, das wäre ja rassistisch oder, wenn es ganz vornehm klingen soll, hierdurch würde das intellektuelle Potential aller Menschen beleidigt.
Wenn es nach Intelligenz und Geschmack ginge, müßte man die BLÖD-Zeitung und 2/3 der Fernsehsender ebenfalls verbieten.
Und erstaunlicherweise erliegen Politiker und Kinoketten bereits diesem dümmlichen Kurzschluß, wenn sie nun diesen Ballerstreifen als Zeichen für die Haltung "der" Türken oder "der" Muslime in Deutschland werten und eilig nach der Feuerwehr bzw. der Absetzung rufen. Alles wie gehabt. Anderen die Verwendung von Stereotypen vorwerfen und dabei übersehen, daß man selbst exakt dasselbe tut.
Dienstag, 21. Februar 2006
Am hellichten Tag
maternus, 20:35h
...macht man solche Sichtungen eigentlich nur zu bestimmten Zeiten.

Stimmt, übermorgen bricht in Köln der Straßenkarneval aus.

Stimmt, übermorgen bricht in Köln der Straßenkarneval aus.
Unangemessen
maternus, 19:59h
So bezeichnete ein Sprecher der US-Regierung die Veröffentlichung der zutagegekommenen Bilder aus Abu Gorheib. Wohlgemerkt, die Veröffentlichung, nicht aber die dokumentierten Tatbestände selbst.
Man muß gar mit einer inhaltlichen oder moralischen Debatte anfangen, allein der Blick auf das wieder entstandene PR-Desaster für die Amerikaner läßt die Frage aufkommen, ob die Maßgebenden in Washington nicht sämtlich den Verstand verloren haben.
Oder langjährige Al Quaida-Schläfer sind dort mittlerweile in höchste Positionen gelangt und aufgewacht.
Man muß gar mit einer inhaltlichen oder moralischen Debatte anfangen, allein der Blick auf das wieder entstandene PR-Desaster für die Amerikaner läßt die Frage aufkommen, ob die Maßgebenden in Washington nicht sämtlich den Verstand verloren haben.
Oder langjährige Al Quaida-Schläfer sind dort mittlerweile in höchste Positionen gelangt und aufgewacht.
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