Montag, 8. Juni 2009

Naja, war zu erwarten, eine miserable Wahlbeteiligung, aber immerhin ist sie nicht noch unter das Niveau von 2004 gefallen.

Und daß die Kackwürste von DVU & Co. selbst bei einem gerne zum Protestwählen genutzten Anlaß Stimmenanteile nur in homoöpatischer Dosierung erhalten haben, ist doch wirklich eine gute Nachricht!




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....und interessant: Wenn man von allen Wahlberechtigten ausgeht und diese prozentual mitrechnete....die CDU käme auf grob 13 %, die SPD auf grade mal 8einhalb Prozent....

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Auch ein "menschenfreundliches" Herrschaftssystem ist darauf angewiesen, dass jemand davon Gebrauch macht, sonst hat es sich selbst überlebt. Das Problem mit der Demokratie ist, dass sie nicht mehr ist als ein uneingelöstes Versprechen.

http://sehrhner.de/2009/05/die-demokratie-das-goldene-kalb/

Und die FDP zweistellig? Wie schlimm kann es noch kommen?

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Schon richtig, eine Demokratie ohne δήμος ist eine Dame ohne Unterleib. Nur liegt die Sache hier etwas komplizierter: Das Volk ist zwar vorhanden, begreift jedoch die Dschungelordnung von Kompetenzenwirrwarr und Bürokratie nicht (bzw. begreift sie exakt als undemokratisch) und geht lieber ins Schwimmbad, als durch Wahl das Parlament zu stärken, damit es gegenüber der Kommission selbst- und machtbewußter auftreten könnte.

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